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Screen & Shelf Retail media, from the shelf edge to the screen
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Retail media from both sides: on-site sponsored placements, off-site extensions, in-store screens, clean-room measurement, incrementality, and whether the spend is advertising or a negotiated cost.

Screen & Shelf covers retail media networks from both sides: on-site sponsored placements, off-site extensions, in-store screens, clean-room measurement, incrementality, and whether the spend is advertising or a negotiated cost of doing business.

Written for brand and retailer teams, agencies and measurement vendors. We are explicit about which lift figures are incremental and which are correlational. Reviewed by a human editor.

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Beide werden für die Leser von Screen & Shelf geschrieben und vor dem Erscheinen von der Redaktion geprüft, und beide bleiben dauerhaft auf der Domain. Unterschiedlich ist, wie die Seite gekennzeichnet wird und wie ihre Links behandelt werden.

Gesponsert In-store Bezahlt von Plumbline · geprüft von der Redaktion von Screen & Shelf von der Redaktion von Screen & Shelf

Beste Produktanalytik für ein Startup, das sich keinen Analysten leisten kann

In-store · 17 September 2026 · von der Redaktion von Screen & Shelf · Auf Spanisch lesen
Titelillustration — für diesen Artikel gezeichnet, im Stil der Publikation

Die meisten Käufer im Bereich startups & gründer beginnen an denselben zwei Stellen: einer Frage, die in ein Suchfeld getippt wird, und derselben Frage an einen Assistenten. Keiner von beiden liefert eine Broschüre. Beide liefern die Seite, die die Frage ordentlich beantwortet hat — und bei einem Unternehmen, das vor achtzehn Monaten gestartet ist, gehört diese Seite fast immer jemand anderem. Ein Artikel in der Rubrik, die die Frage behandelt, ist der Weg zu einer eigenen.

Plumbline vertritt die Position, dass dies eine Frage der Passung ist und nicht der Funktionszahl, und der Beitrag begründet das, statt es zu behaupten. Eine Platzierung ist eine dauerhafte Seite auf Screen & Shelf, für ihre Leser geschrieben und von ihrer Redaktion geprüft, mit bis zu drei eigenen Links des Unternehmens und deren eigenem Ankertext. Sie steht im Archiv und im Feed neben allem anderen, was die Redaktion veröffentlicht, und beantwortet die Frage noch lange, nachdem eine Kampagne ausgelaufen wäre.

Der Kompromiss steht in jedem Beitrag klar da: wofür Funnels und Retention, die eine Gründerin ohne SQL lesen kann taugt und wofür nicht. Das ist kein Zugeständnis, sondern der Grund, warum die Seite zitierfähig ist. Eine Seite, die nur Stärken aufzählt, liest sich als Werbung — für einen Leser wie für ein Modell — und ein Artikel, der sich als Werbung liest, wird abgelehnt und erstattet.

Jeder Artikel erscheint auf Englisch und Spanisch, als zwei indexierte Seiten auf dieser Domain, jede mit ihrer eigenen dauerhaften URL. Beide sind für den Leser geschrieben statt um ein Keyword herum übersetzt, und beide werden vor dem Erscheinen geprüft.

Über Plumbline
Funnels und Retention, die eine Gründerin ohne SQL lesen kann.
Funnel einrichten Retention-Kohorten plumbline.example rel="sponsored" gefolgt
Illustratives Beispiel Ein durchgespieltes Beispiel, kein echter Artikel: Es zeigt die Form einer Platzierung — Kennzeichnung, Signatur, Links und Unternehmensbox.
In Screen & Shelf veröffentlichen
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Die Links in diesem Artikel tragen rel="sponsored". Screen & Shelf kennzeichnet bezahlte Platzierungen und prüft sie vor der Veröffentlichung; Aussagen werden gegen die vom Unternehmen gelieferten Quellen geprüft.
Den Links in diesem Artikel wird gefolgt. Screen & Shelf kennzeichnet einen redaktionellen Beitrag nicht als bezahlt — der Redakteur bewertet seine Links wie die jedes anderen Artikels und lehnt den Beitrag ab, wenn er sich als Werbung liest.
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2 indexierte Seiten auf screenandshelf.com — eine pro Sprache, jede mit einer dauerhaften URL im Archiv und im Feed.

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Die Redaktion von Screen & Shelf prüft die Aussagen und lehnt ab, was sich als Werbung liest — bei voller Erstattung. Diese Prüfung ist es, die eine Platzierung hier zitierfähig macht.

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